Archive for Dezember, 2010

Omas Seifen: Modernes Mitteleuropa – Herstellung in Handarbeit


2010
12.19
_63394Vanessa Cabrera Ayas Fröhlich ist keine Oma, sondern eine junge Spanierin. Dazu ist sie auch Aromatherapeutin. Von ihrer Familie bekommt sie regelmäßig große Flaschen mit Oliven-Öl aus Andalusien. Diese sammeln sich dann mit der Zeit an verschiedenen Stellen in dem alten Fachwerkhaus in Klingenberg am Main, das sie mit Ihrem (deutschen) Mann Peter Fröhlich bewohnt. (Über die Beiden und ihr tun könnte auch mal eine Reportage erscheinen.) Olivenöl und Aromatherapie fanden vor einigen Monaten ihre Synthese in der Seifenherstellung. Vanessa verwandelt ihre Küche alle paar Tage in eine Art Heimlabor in dem verschiedenste Pflanzen mit spezifischen (Duft-)Stoffen zusammen mit dem Olivenöl zu Seife werden. Die muss dann einige Wochen reifen bevor sie benutzt werden kann. Hübsch verpackt kommen die dann entweder direkt zu Ihren künftigen Benutzern oder werden in Läden in der regionalen Umgebung oder freundschaftlichem Kontext angeboten. Bald werden dann wohl einige Ballonflaschen mehr nötig sein als bisher und die werden sich auch nicht mehr ansammeln.
Kontakt: omasseifen@hotmail.com
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Miniaturen Diary-Series – Teil 1


2010
12.19

Collagen, kleine Zeichnungen, Tagebucheinträge der anderen Art, zum Teil aus einem längst vergangenen Jahrtausend. Insgesamt existieren bislang um die 100 Arbeiten. Alle sind ca. 10x15cm groß und hinter Glas im Holzrahmen gerahmt.

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Aufruf zu einer Lokalwährung mit dem Namen Heiner


2010
12.10

Aufruf zu einer „Lokalwährung“ in Form von Arbeitswertscheinen mit dem Namen „Heiner“ für Darmstadt und Umgebung

Offener Brief an die Darmstädter Stadtverordneten-Versammlung und die Bürgermeister und Dezernenten.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte für einige Minuten um Ihre Aufmerksamkeit.

Der Zustand der öffentlichen Kassen und der unserer Strassen hat eines gemeinsam: Löcher, wohin man schaut. Die Lage scheint, wie ich der Presse entnehme, aussichtslos. Nicht nur, dass die Stadt wohl keinesfalls ohne Neuverschuldung auskommt, dazu muss auch noch gekürzt werden wo es geht. Der Euro verliert an Stabilität, zumindest an den virtuellen Märkten, an denen es keine Sicherheit oder auch nur mittelfristige Stabilität mehr zu geben scheint. (mehr …)