Archive for the ‘Friends’ Category

Via Scheftheimer Eiche zur Grube


2017
05.28

Wenn man von Roßdorf mit dem Fahrrad Richtung Messel zur Grube Prinz von Hessen fährt (was an so einem heißen Tag im Mai eine Abkühlung verspricht), kommt man bei den Scheftheimer Wiesen an einer sehr imposanten alten Eiche vorbei. Dort ist es schön, etwas zu verweilen und diese zu betrachten.

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Mal-Session in Nachbars Garten


2016
09.28

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Sonntags haben wir zusammen der Kreativität mal wieder Raum verschafft, und eine gemeinsame Malsession bei den Nachbarn im Garten zelebriert. Es war sehr angenehm, in dem malerischen Garten. Und die Ergebnisse, teils Acryl, Öl, Kreide, Spachteltechnik, eingearbeiteter Sand, die können sich doch auch sehen lassen. An dieser Stelle verrate ich nicht, was von wem gemalt wurde. Der Kresse-Stuhl ist ein essbares Kunstwerk unseres Nachbarn Uli, welches wir bereits so vorgefunden haben ; )

 

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Kleine Radtour in den nahen Umgebung


2016
07.27

Von Roßdorf an verschiedenen Quellen im Wald vorbei, via Fischerhütte (Fischteiche) nach Darmstadt, dort eine kleine Tour durch den Garten im Prinz-Christians-Weg 13 und wieder Retour übers Oberfeld und durch den Wald, vorbei bei den Leppsteinwiesen und den Menhiren zurück nach Roßdorf. Ein paar Fotos im folgenden …  (mehr …)

Biomasse und Herzkartoffel auf dem Acker


2012
08.12

In diesem Jahr kommen wir nicht so viel dazu auf dem Acker etwas zu machen. Daher sind manche Gemüse etwas kleiner als üblich und immer wieder alles voll mit Wildkräutern und mit unbekannten Pflanzen. Heute haben wir mal etwas aufgeräumt und einige Schubkarren voll Biomasse weggefahren. Geerntet haben wir nicht viel – unter anderem ein paar Kartoffeln fürs Abendessen. Dabei hat Carol dann diese Herzkartoffel gefunden…

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die andere Menschheitsgeschichte: im Namen der Hopi


2011
11.20

Nun liegt die Menschheitsgeschichte auf dem Tisch. Anhand der Überlieferungen und Mythen verschiedenster Völker und Religionen sowie Zeugnissen vergangener Hochkulturen hat der Künstler und Architekt Urs Huber Uri eine Menschheitsgeschichte geschrieben, wie wir sie nicht in der Schule gelernt haben. Dem mythologisch etwas vorgebildeten Menschen erschließen sich beim aufschlagen der bunten Seiten sofort mannigfaltige Zusammenhänge, während der unbedarfte vielleicht eher denkt, ein gigantisches Kunstwerk vor sich zu haben. Das Buch im Namen der Hopi… ist eine Fundgrube der Rückbesinnung an verflossene Hochkulturen und bietet mannigfaltige Informationen wie wir einen erneuten Untergang der heute existierenden Kultur auf unserem Planeten vermeiden könnten. Es erklärt die Geschichte und die Herkunft der Menschheit sowie die Zusammenhänge von Leben und Tod, unserem Seelenleben, des Universums und des Weltenlaufs.

Man mag sich fragen, wie ein einzelner Mensch ein solches Wissen ansammeln und ordnen, mit vielerlei tieferen Symboliken darstellen und begreifbar machen kann. Wenn man ihn jedoch trifft, wird einem klar, dass der Wissensschatz dahinter noch viel größer ist, beinahe all-umfassend. Das universelle Wissen spricht aus ihm, stärker noch als aus seinem Werk. Seine Kunstwerke sind wie sein Text Erklärungen seiner Erkenntnis und Rückbesinnung. Seine Bilder nennt er „Symbolbriefe“ – der Eingeweihte kann sie lesen – dem unvoreingenommenen Betrachter erschließen sie sich auf subtile Weise. Sein Werk – „Die Fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri“ erklärt uns die Welt besonders und farbig. Man muss es sehen, lesen, anschauen und man kann zu einem tieferen Verständnis gelangen. Auf seiner Seite zwelfring.ch erklärt Urs den „Indianer-Himmel“ und einige menschheitsgeschichtliche Zusammenhänge. Meine Fähigkeiten dafür Worte zu finden sind nur sehr eingeschränkt. Seht selbst….