
Nun liegt die Menschheitsgeschichte auf dem Tisch. Anhand der Überlieferungen und Mythen verschiedenster Völker und Religionen sowie Zeugnissen vergangener Hochkulturen hat der Künstler und Architekt Urs Huber Uri eine Menschheitsgeschichte geschrieben, wie wir sie nicht in der Schule gelernt haben. Dem mythologisch etwas vorgebildeten Menschen erschließen sich beim aufschlagen der bunten Seiten sofort mannigfaltige Zusammenhänge, während der unbedarfte vielleicht eher denkt, ein gigantisches Kunstwerk vor sich zu haben. Das Buch im Namen der Hopi… ist eine Fundgrube der Rückbesinnung an verflossene Hochkulturen und bietet mannigfaltige Informationen wie wir einen erneuten Untergang der heute existierenden Kultur auf unserem Planeten vermeiden könnten. Es erklärt die Geschichte und die Herkunft der Menschheit sowie die Zusammenhänge von Leben und Tod, unserem Seelenleben, des Universums und des Weltenlaufs.

Man mag sich fragen, wie ein einzelner Mensch ein solches Wissen ansammeln und ordnen, mit vielerlei tieferen Symboliken darstellen und begreifbar machen kann. Wenn man ihn jedoch trifft, wird einem klar, dass der Wissensschatz dahinter noch viel größer ist, beinahe all-umfassend. Das universelle Wissen spricht aus ihm, stärker noch als aus seinem Werk. Seine Kunstwerke sind wie sein Text Erklärungen seiner Erkenntnis und Rückbesinnung. Seine Bilder nennt er “Symbolbriefe” – der Eingeweihte kann sie lesen – dem unvoreingenommenen Betrachter erschließen sie sich auf subtile Weise. Sein Werk – “Die Fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri” erklärt uns die Welt besonders und farbig. Man muss es sehen, lesen, anschauen und man kann zu einem tieferen Verständnis gelangen. Auf seiner Seite zwelfring.ch erklärt Urs den “Indianer-Himmel” und einige menschheitsgeschichtliche Zusammenhänge. Meine Fähigkeiten dafür Worte zu finden sind nur sehr eingeschränkt. Seht selbst…
Vanessa Cabrera Ayas Fröhlich ist keine Oma, sondern eine junge Spanierin. Dazu ist sie auch Aromatherapeutin. Von ihrer Familie bekommt sie regelmäßig große Flaschen mit Oliven-Öl aus Andalusien. Diese sammeln sich dann mit der Zeit an verschiedenen Stellen in dem alten Fachwerkhaus in Klingenberg am Main, das sie mit Ihrem (deutschen) Mann Peter Fröhlich bewohnt. (Über die Beiden und ihr tun könnte auch mal eine Reportage erscheinen.) Olivenöl und Aromatherapie fanden vor einigen Monaten ihre Synthese in der Seifenherstellung. Vanessa verwandelt ihre Küche alle paar Tage in eine Art Heimlabor in dem verschiedenste Pflanzen mit spezifischen (Duft-)Stoffen zusammen mit dem Olivenöl zu Seife werden. Die muss dann einige Wochen reifen bevor sie benutzt werden kann. Hübsch verpackt kommen die dann entweder direkt zu Ihren künftigen Benutzern oder werden in Läden in der regionalen Umgebung oder freundschaftlichem Kontext angeboten. Bald werden dann wohl einige Ballonflaschen mehr nötig sein als bisher und die werden sich auch nicht mehr ansammeln.