Bevor der Acker des Saisongartens in den nächsten Tagen umgepflügt wird, mussten wir nicht nur Plastik-Schildchen von den Reihen mit dem Gemüse einsammeln, sondern auch größere Gewächse 8deren Ursprung und Art uns unbekannt ist) entfernen. Sonst hätte der Bauer Stress mit Pflug und Egge. Zum Glück ist es uns sozusagen knapp vor dem ersten Frost des Jahres am Sonntag noch geglückt. Bei dieser Gelegenheit haben wir zu unserem Erstaunen – immerhin ist Mitte Januar – auch noch etwas Mangold und frische Petersilie entdeckt.
Garten-Arbeit auch im Winter nötig…
01.17
die andere Menschheitsgeschichte: im Namen der Hopi
11.20

Nun liegt die Menschheitsgeschichte auf dem Tisch. Anhand der Überlieferungen und Mythen verschiedenster Völker und Religionen sowie Zeugnissen vergangener Hochkulturen hat der Künstler und Architekt Urs Huber Uri eine Menschheitsgeschichte geschrieben, wie wir sie nicht in der Schule gelernt haben. Dem mythologisch etwas vorgebildeten Menschen erschließen sich beim aufschlagen der bunten Seiten sofort mannigfaltige Zusammenhänge, während der unbedarfte vielleicht eher denkt, ein gigantisches Kunstwerk vor sich zu haben. Das Buch im Namen der Hopi… ist eine Fundgrube der Rückbesinnung an verflossene Hochkulturen und bietet mannigfaltige Informationen wie wir einen erneuten Untergang der heute existierenden Kultur auf unserem Planeten vermeiden könnten. Es erklärt die Geschichte und die Herkunft der Menschheit sowie die Zusammenhänge von Leben und Tod, unserem Seelenleben, des Universums und des Weltenlaufs.

Man mag sich fragen, wie ein einzelner Mensch ein solches Wissen ansammeln und ordnen, mit vielerlei tieferen Symboliken darstellen und begreifbar machen kann. Wenn man ihn jedoch trifft, wird einem klar, dass der Wissensschatz dahinter noch viel größer ist, beinahe all-umfassend. Das universelle Wissen spricht aus ihm, stärker noch als aus seinem Werk. Seine Kunstwerke sind wie sein Text Erklärungen seiner Erkenntnis und Rückbesinnung. Seine Bilder nennt er “Symbolbriefe” – der Eingeweihte kann sie lesen – dem unvoreingenommenen Betrachter erschließen sie sich auf subtile Weise. Sein Werk – “Die Fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri” erklärt uns die Welt besonders und farbig. Man muss es sehen, lesen, anschauen und man kann zu einem tieferen Verständnis gelangen. Auf seiner Seite zwelfring.ch erklärt Urs den “Indianer-Himmel” und einige menschheitsgeschichtliche Zusammenhänge. Meine Fähigkeiten dafür Worte zu finden sind nur sehr eingeschränkt. Seht selbst…
Parteizwang verfälscht die politische Landkarte
09.28
Christoph Pfluger schreibt auf parteifrei.ch über die Nachteile der Parteizwänge:
http://www.parteifrei.ch/2011/09/18/parteizwang-verfälscht-die-politische-landkarte/
Die Plattform parteifrei.ch ist steht weder links noch rechts und überlässt die Sachpolitik ihren Kandidatinnen und Kandidaten. Die Kandidatinnen und Kandidaten verpflichten sich in der Charta der Parteifreien zu einem konsensorientierten, sachlichen Polit-Stil. Sie handelt eigenständig und nicht nach Weisung Dritter. Also die Partei der Partei-losen. Das ist mal eine super-Initaitive, die doch auch für Deutschland gut denkbar wäre. In der Schweiz sind die Nationalratswahlen schon Ende Oktober – für Deutschland hätten wir fast noch 2 Jahre Zeit, die Parteilosen zu einer Partei ohne Programm zu vereinen, so dass Partei-lose Politiker sich leichter für den Bundestag zur Wahl stellen könnten … ;)
Ein Wörgl in Italien? Oya-Online berichtet
09.05
Oya meldet, dass sich nun eine kleine italienische Gemeinde 100 Kilometer östlich von Rom unabhängig vom italienischen Staat erklärt hat.
Bürgermeister Luca Sellari hat auch schon eine eigene Währung – versehen mit dem eigenen Konterfei – drucken lassen. Die Fiorito (»Blümchen«) -Scheine verhelfen dem jungen Land nun offenbar sogar zu einem ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung – sie sind begehrtes Souvenir der Scharen an Journalisten und Touristen, die seit der Unabhängigkeitsverkündung Filettinos den Flecken aufsuchen.
http://oya-online.de/blog/64-Ein_Woergl_in_Italien_/view.html
Ob diese Blümchen wohl auch Blüten treiben und Früchte tragen?












