ca. 60x80cm, technique mixé: acryl, huile, vernis-aérosol sur écran
ca. 60x80cm, Mischtechnik: Acryl, Öl, Sprühlack
ca. 60x80cm, mix-technic: acryl, oil, aerosol-varnish on canvas
lotus – painting on canvas 60x80cm
04.23
Vollgeld-Initiative in der Schweiz
02.20
Die Privatbanken erschaffen durch jeden Kredit de facto neues Geld – das ist nicht nur in Deutschland so (nachzulesen in den Veröffentlichungen der Bundesbank), sondern auch in der Schweiz (siehe auch SNB, Kleines Lexikon der Schweizerischen Nationalbank).
In der Schweiz regen sich nun Stimmen aus angesehenen Kreisen von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, die auch Giralgeld wieder voll der staatlichen Schöpfung unterstellen wollen. Die Initiative Monetative (Verein für monätere Modernisierung) hat in der Edition Zeitpunkt dazu eine Schrift herausgegeben, die Gründe für konkrete Gesetzesänderungen und Ausblicke auf deren Auswirkung aufarbeitet.
Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können
Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi
Eurorettung durch regionales “Expressgeld”?
02.13
Eine Initiative (von Thomas Mayer und Christian Gelleri – beide bestens bekannt in der Regionalgeld-Szene als Initiatoren erfolgreicher Projekte) schlägt die Einführung staatlicher Regiogelder in Euro-Krisenstaaten (z.B. Griechenland, Portugal, Irland) zur Rettung der Wirtschaftssysteme und zum Abbau der Staatsverschuldung vor. Die vorgeschlagenen Neben-Währungen zum Euro würden die Kriterien von Umlaufsicherung und Ablaufbremse (künstliche Abwertung und “Rücktauschgebühr”) erfüllen und könnten von den nationalen Zentralbanken eingeführt werden. So würde ohne einen erzwungenen Euro-Austritt und ohne Rezession die Sanierung der angeschlagenen Volkswirtschaften und überschuldeten Staatshaushalte möglich. In der vorgeschlagenen Variante würden die rgionalen Währungen zu 90% in Euro hinterlegt um Vertrauen zu schaffen und Einsprüche der EZB wegen der Geldmengenentwicklung zu verhindern. Eine visionäre, aber durchaus realistische Idee.
http://www.eurorettung.org
Garten-Arbeit auch im Winter nötig…
01.17
Bevor der Acker des Saisongartens in den nächsten Tagen umgepflügt wird, mussten wir nicht nur Plastik-Schildchen von den Reihen mit dem Gemüse einsammeln, sondern auch größere Gewächse 8deren Ursprung und Art uns unbekannt ist) entfernen. Sonst hätte der Bauer Stress mit Pflug und Egge. Zum Glück ist es uns sozusagen knapp vor dem ersten Frost des Jahres am Sonntag noch geglückt. Bei dieser Gelegenheit haben wir zu unserem Erstaunen – immerhin ist Mitte Januar – auch noch etwas Mangold und frische Petersilie entdeckt.
die andere Menschheitsgeschichte: im Namen der Hopi
11.20

Nun liegt die Menschheitsgeschichte auf dem Tisch. Anhand der Überlieferungen und Mythen verschiedenster Völker und Religionen sowie Zeugnissen vergangener Hochkulturen hat der Künstler und Architekt Urs Huber Uri eine Menschheitsgeschichte geschrieben, wie wir sie nicht in der Schule gelernt haben. Dem mythologisch etwas vorgebildeten Menschen erschließen sich beim aufschlagen der bunten Seiten sofort mannigfaltige Zusammenhänge, während der unbedarfte vielleicht eher denkt, ein gigantisches Kunstwerk vor sich zu haben. Das Buch im Namen der Hopi… ist eine Fundgrube der Rückbesinnung an verflossene Hochkulturen und bietet mannigfaltige Informationen wie wir einen erneuten Untergang der heute existierenden Kultur auf unserem Planeten vermeiden könnten. Es erklärt die Geschichte und die Herkunft der Menschheit sowie die Zusammenhänge von Leben und Tod, unserem Seelenleben, des Universums und des Weltenlaufs.

Man mag sich fragen, wie ein einzelner Mensch ein solches Wissen ansammeln und ordnen, mit vielerlei tieferen Symboliken darstellen und begreifbar machen kann. Wenn man ihn jedoch trifft, wird einem klar, dass der Wissensschatz dahinter noch viel größer ist, beinahe all-umfassend. Das universelle Wissen spricht aus ihm, stärker noch als aus seinem Werk. Seine Kunstwerke sind wie sein Text Erklärungen seiner Erkenntnis und Rückbesinnung. Seine Bilder nennt er “Symbolbriefe” – der Eingeweihte kann sie lesen – dem unvoreingenommenen Betrachter erschließen sie sich auf subtile Weise. Sein Werk – “Die Fantastischen Realitäten des Urs Huber Uri” erklärt uns die Welt besonders und farbig. Man muss es sehen, lesen, anschauen und man kann zu einem tieferen Verständnis gelangen. Auf seiner Seite zwelfring.ch erklärt Urs den “Indianer-Himmel” und einige menschheitsgeschichtliche Zusammenhänge. Meine Fähigkeiten dafür Worte zu finden sind nur sehr eingeschränkt. Seht selbst…




