2011
08.13
Ist das vorstellbar? Der Autor G.U. Grant hat es geschafft davon eine realistische Vision zu entwickeln.
Wie würde eine Welt ohne Geld funktionieren? Welche Massnahmen wären zu treffen? Welche Strukturen müssten wie angepasst werden? Wo liegen Risiken und Vorteile einer solchen Umwälzung?
Die Menschheit steht an einem Wendepunkt. Tiefgreifende Umwälzungen sowohl in wirtschaftlichen als auch sozialen Bereichen zeichnen sich ab. Im Zuge dieser notwendigen Neuorientierung gibt das Buch Antworten und Anregungen zum Beispiel zu folgenden Fragen:
Wie würde eine Welt ohne Geld funktionieren? Welche Massnahmen wären zu treffen? Welche Strukturen müssten wie angepasst werden? Wo liegen Risiken und Vorteile einer solchen Umwälzung?
Die Menschheit steht an einem Wendepunkt. Tiefgreifende Umwälzungen sowohl in wirtschaftlichen als auch sozialen Bereichen zeichnen sich ab. Im Zuge dieser notwendigen Neuorientierung gibt das Buch Antworten und Anregungen.
Tags: Freigeld, Geld, Gesellschaftskritik, Regional-Wirtschaft, Vision Category Text |
2011
06.27
Der “Arbeitskreis Regionalgeld” des IPPH hat am Samstag (25.06.) bei einer Veranstaltung im Gasthaus Heiping erste Regio-Scheine ausgegeben. Die Initiative des Regio kommt aus dem Oberland im bayrischen Allgäu. Der Regio ist Euro-gedeckt und umlaufgesichert. Aus meiner Sicht wäre es dennoch nach wie vor sinnvoll für Darmstadt eine eigene Regionalwährung zu etablieren, die ebenfalls umlaufgesichert ist, aber nicht zu 100% durch Euro hinterlegt. Durch Bildung einer Art Warenkorb in der Region, wäre man so potentiell leichter in der Lage sich im Krisenfall vom Euro abzukoppeln.
Für die Initiative die zur Einführung einer Darmstädter Regional-Währung führen könnte, wurde jetzt eine eigene Internetseite erstellt:
http://regionalgelddarmstadt.de
Dort kann man die weitere Entwicklung verfolgen und sich natürlich auch mit Kommentaren einbringen. Weiterlesen »
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2011
05.14
Zunächst wurde ca. 1,40m tief ausgegraben. Unter die Teichfolie wurde zunächst eine Polsterschicht angebracht auf die die Teichfolie gefaltet ausgebreitet und ins Loch angedrückt wurde. Das hereinlaufende Wasser drückt die Folie ganz in das Loch und auch an den Rändern gegen die Wände. An den Steilufern haben wir einen aufgeschnittenen Jutesack angebracht und diesen mit Steinen beschwert und mit etwas Erde bestreut, so dass es dort auch zu Wachstum kommen kann. Die Folienränder wurden am Ufer mit schweren Steinen belegt, außen beschnitten und der umgebende Kies angehäufelt. Verschiedene Arten von Erde und Sand, sowie etwas Lehm sind im Uferbereich eingebracht und Formen Teilweise das Ufer im Übergang zu den Steinen. Die Kräuterspirale auf der hinteren Seite kann sich teilweise durch die Kapillar-Wirkung des Jutesackes und der Erde mit Wasser versorgen.
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2011
05.03
Ich freue mich sehr über unser neues Buch, dass sich mit “Subkulturen” und “Randgruppen” in Darmstadt beschäftigt (z.B. Stöckelschuhtägerinnen, Kleingärtner, alternative Fußballfans oder Gruftis, Griechen oder Bauwagenplätzler). Die Lesereise durch Darmstadt ist im Lilien-Fan-Projekt gut besucht gestartet und das Darmstädter Echo hat einen Artikel über diese erste Lesung in seiner Samstags-Ausgabe gebracht. Die Internetseite zum Buch www.darmkulturen.de wird ständig aktualisiert – dort gibt es auch Fotos von den Lesungen. Jetzt sind wir voller Hoffnung, dass die Darmstädter Buchhändler diese Publikation auch unterstützen und nebst Plakat in ihren Läden ausstellen.
Tags: Buch, Synergia Category Fotos, Projects, Text |
2011
04.20
Der IPPH will sich nun definitiv dem Regio anschließen.
Ich zitiere aus dem Protokoll des letzten Treffens (27. März) des Arbeitskreises Regionalgeld:
Beschluss: Es wurde beschlossen, dass der Arbeitskreis Regionalgeld des IPPh sich dem REGIO e.V. anschließt und in Darmstadt und Umgebung den REGIO einführt.
Acht Anwesende sind dem REGIO e.V. sogleich beigetreten, darunter zwei Unternehmen. Damit sind jetzt 7 Privatpersonen und 3 Unternehmen aus Darmstadt und Umgebung Mitglieder im REGIO e.V..
Dies kann ich aus verschiedenen Gründen nicht gut heißen. Eine über-regionale Ausdehnung einer regionalen Währung kann leicht genau die Vorteile, die Regionalität (u.a. durch kurze Wege und persönlichen Kontakt) bietet, wieder zunichte machen. Zudem entwickelt sich ein Regionalgeld auf diese Weise zur überregionalen “Parallel-Währung”. (Dies scheint übrigens auch der Regiogeld e.V. anzustreben)
Mit derzeit (laut Vereinsangaben des Regio e.V. auf dessen Webseite, Stand 19.04.2011) 18.900 Regios auf 183 Regio-Partnern (Akzeptanzstellen), sind etwas mehr als 100 Regios je “Geschäfts-Teilnehmer” in Umlauf. Das erscheint mir deutlich zu wenig um zu relevanten Umsatzanteilen zu kommen. Weiterlesen »
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